
mit Berichten über Brände, bleiben die Brandursachen für den Bürger oft ungeklärt. Diese Internetseite zeigt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihr persönliches Brandrisiko durch Aufklärung über die Brandauslöser senken können: ohne teure, komplizierte Messgeräte! Es reichen meistens Hintergrundinformationen.
Das "Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V." untersucht seit Jahren Brandursachen. Es stellte dabei fest, dass mehr als 30% der Brände durch elektrischen Strom verursacht wurden. Ein Schwerpunkt dieses Internetauftrittes ist deshalb auch elektrischer Strom als Brandauslöser.
Feuer und Flamme – Gemütliche Atmosphäre statt Flammeninferno
Informationen zur Brandvermeidung und Schadensreduzierung bekommen für viele Menschen erst nach persönlichen Branderlebnissen eine Bedeutung.
Gesundheitsschäden und materielle Verluste sind nicht mehr wieder herstellbar und die Erinnerungen an das Brandereignis begleiten sie bis ans Lebensende. Verhüten statt Vergüten ist die beste Alternative zum Ernstfall.

Viele Menschen träumen vom eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung. Bei der Planung können persönliche Wünsche einfließen - Ihre Träume werden Realität. Die Vorstellung, dass ein technischer Defekt das Wohneigentum durch einen Brand zerstört, ist ein Albtraum. Leider trifft dieses Schicksal jedes Jahr viele Menschen.
Auf der Internetseite www.brand-feuer.de ist ein umfangreiches Themenspektrum zum Brandschutz verfügbar.


Lithium-Ionen-Akkus sind in unserem Alltag vielfältig anzutreffen, sie gehören jedoch leider auch mit zu den negativen Spitzenreitern der elektrischen, brandauslösenden Geräte.
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Foto:pixabay
Kühl- und Gefriergeräte sind mit Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler an der Spitze der brandauslösenden Haushaltsgeräte. Kühl- und Gefriergeräte können jedoch während der Abwesenheit nicht ausgeschaltet werden.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen VKG ) bietet ein Steckdosenquiz an, das sehr gut veranschaulicht, wie schnell eine Überlastung bei Mehrfachsteckdosen erfolgen kann:
(Foto: Beratungsstelle für Brandverhütung)
Zum Quiz auf das Bild klicken.
Zur Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB)


